250g Reisnudeln (750 Kcal) 1/2 Pfefferoni 2 EL Sonnenblumenöl (260 Kcal) 400g Rindsfaschiertes (800 Kcal 10 EL Sojasauce ca. 150ml (150 Kcal) 200g Zuckererbsenschoten (140 Kcal) 200g Karotten (80 Kcal) oder anderes knackiges, grünes Gemüse, ich hab´s mangels Karotten auch schon öfter mit Weißkraut gemacht. 2 Handvoll Minzeblätter 2 Limetten 2 EL Honig (70 Kcal) 2 EL Sesamöl (200 Kcal)
Gesamt 2.450 Kcal, bei 4 Personen = 612 Kcal/Portion
Zubereitung
Reisnudeln (oder Glasnudeln) nach Packungsanleitung zubereiten, abseihen, kalt abspülen und abtropfen lassen.
Pfefferoni (oder Chili) putzen und fein hacken. Sonnenblumenöl in einer Pfanne erhitzen und Faschiertes richtig gut knusprig anbraten. Mit Pfefferoni (Chili) würzen, mit 4 EL Sojasauce ablöschen, gut verrühren, vom Herd nehmen.
Zuckerschoten kurz in kochendem Salzwasser blanchieren (habs in einem Sieb im Nudelwasser blanchiert), abseihen, kalt abspülen. Karotten schälen in dünne Stifte raspeln oder mit dem Sparschäler in dünne Streifen schneiden. Minze hacken.
Für das Dressing Limetten auspressen mit Honig und restlicher Sojasauce sowie Sesamöl verrühren.
Nudeln mit Faschiertem, Karotten und Zuckererbsen vermischen, mit Minze würzen und mit dem Dressing marinieren.
150g rote Linsen (474) 400ml Gemüsesuppe (80) 1/2 Handvoll Majoranblättchen (25) 2 kleine gelbe Zwiebel oder 1 große (70) 2 Knoblauchzehen (8) 60g feine Haferflocken (220) 2-3 Esslöffel grobe Haferflocken (110) 3 EL Öl zum Anbraten (250) Gesamtkalorien für Laberl 1.237
3 große Süßkartoffel (ca. 600g) (516) Muskat 1 EL vegane Butter (125 ml veganes Obers z.B. Sojacreme) (206) Gesamtkalorien (ohne vegane Butter aber mit Sojacreme): 722
Gesamtkalorien
1.959
Kalorien pro Person
490
Zubereitung
Süßkartoffeln in der Schale zum Kochen bringen und weich kochen. Linsen gut waschen, Suppe zum Kochen bringen und Linsen ca. 10 Minuten köcheln lassen bis die Flüssigkeit fast vollständig aufgesogen ist. Majoran fein hacken, Zwiebel und Knoblauch schälen und auch fein hacken. 2 EL Öl in einer Pfanne erhitzen, Zwiebel und Knoblauch anschwitzen. Mit Majoran unter die Linsen mischen. Feine Haferflocken hinzufügen, salzen, pfeffern (Kosten: Masse sollte recht würzig sein!) und 20 Minuten quellen lassen bis sie formbar wird.
Aus der Masse Laberl formen, in den groben Haferflocken wenden und im Öl herausbraten.
Süßkartoffel schälen, mit einem Kartoffelstampfer oder Pürierstab pürieren, mit etwas Muskatnuss würzen und – je nach Geschmack – mit Butter und Obers verfeinern.
Schmeckt wirklich lecker!
Im Originalrezept (frisch gekocht) werden die Laberln noch in eine Auflaufform gelegt und im Backrohr bei 180 Grad Oberhitze mit Blauschimmelkäse gratiniert. Dazu gibt´s Grapefruit-Fenchel-Salat – igittt!
Ich werde jetzt alle meine Rezepte mit ungefähren Kalorienangaben versehen. Ab einem gewissen Alter steigt deren Relevanz 😉 Die Angaben gelten immer für das gesamte Rezept. Wenn ihr z.B. den Kuchen in 12 Stücke teilt und dann 3 esst, ist das eine ganz leichte Grundrechnung 😉
Wie angekündigt & ein bisserl gepimpt, weil sonst staubt es euch auch aus dem Mund…
Zutaten
ca. 400g Ribisel (= Johannisbeeren auf DE) (das sind doppelt so viele wie im Originalrezept) 5 Eier 200g gemahlene Mandeln 200g Buchweizenmehl 2 TL Zimt 1 Pkg. Backpulver Prise Salz 200g weiche Butter (Jetzt schon rauslegen!) 200g Zucker optional Ribiselmarmelade (ca. 260 kcl/100g)
Gesamtkalorien
4.700
Kalorien pro Stk. (bei 12 Stk.)
392
Zubereitung
Ribisel waschen, abrebeln (am besten mit einer Gabel) und auf Küchenpapier ein bissl trocknen, Backform einfetten (z.B. runde Kuchenform), Eier trennen, Backrohr auf 160 Grad Umluft vorheizen).
Mandeln, Buchweizenmehl, Zimt und Backpulver in einer Rührschüssel verrühren. Eiweiß mit Prise Salz steif schlagen. In einer weiteren Schüssel Butter und Zucker cremig rühren. Eigelbe einzeln zufügen, dabei immer weiterrühren.
Mehlmischung und Eischnee vorsichtig, Löffel für Löffel unter die Buttermischung heben. (Ich hab dazu den Mixer auf niedrigster Stufe verwendet.) Jetzt Beeren unterheben. In die vorbereitete Backform füllen und ca. 1h backen. Nach 50 Minuten mit einem dünnen Stäbchen reinstechen und schauen, ob noch Teig dran klebt.
Da mir das Originalrezept zu trocken war, hab ich Unmengen an Schlagobers dazu gegessen: Auch gut! Aber vielleicht probiert ihr es mit einer Glasur aus Ribiselmarmelade.
Das Rezept stammt von blueberry-lovin.de. Dort findet ihr auch wunderschöne Fotos dazu.
Die gute Nachricht zuerst: Es ist doch was geworden! 3 stolze Liter leckerer Zitronenmelissen-Sirup. Aber es war lernintensiv. Und pickig!
Was ihr nicht tun solltet:
Den Sirup ansetzen, ihn in eine dunkle, kühle Ecke stellen und darauf vergessen.
Beim Ernten aus Faulheit die Melisse nicht auf Getier untersuchen.
Einen zu kleinen Topf wählen, sodass grad die Melisse nicht mehr reinpasst, ihr alles umschütten in den wo-war-nochmal-der-riesige-Topf-von-der-Oma-hamma-den-nichtschon- weghaut?-Topf umfüllen müsst.
Fürs Sieben durch das Tuch statt eines quadratischen ein rechteckiges Tuch nehmen ==> der heiße Sirup schwappt an den Rändern raus und rinnt in den Dunstabzug (nur möglich bei in der Kochplatte versenkbarem Dunstabzug).
Den Griff vom Sieb in dem das Tuch aufliegt Richtung Bauch drehen und sich drauflehnen ==> das Sieb kippt, der Sirup ergießt sich über die Wampe, die Küchenkastln, rinnt in die Küchenkasteln, du stehst mittendrin und wenn du herumspringst weil heiß, verteilst du alles schön in der gesamten Küche. (Notiz am Rande: reinigen bevors trocknet, nicht dass du auf ewig kleben bleibst…)
Während der Sirup im sehr vollen Topf kocht, schnell im Teich eine Runde schwimmen, weil´s in der Küche so heiß ist. In deiner Abwesenheit blubbert er über und brennt sich ein.
Zu wenige Flaschen desinfizieren ==> rennst mittendrin in den Keller, tropfst die Stiegen auch noch an.
Die mit dem heißen Sirup gefüllte Flasche kalt abspülen ==> siehe Bild
Annehmen, dass die Füße eh schon sauber sind und schnell über den Holzboden zum Klo laufen.
Nach der ganzen Sauerei das Wettex nicht ordentlich auswaschen!
Jetzt wo ihr vor allen Gefahren gewarnt seid, könnt ihr loslegen!
Zutaten 2 üppige Büschel Zitronenmelisse (geht natürlich auch mit Minze)
2 kg Zucker (ich hab normalen Kristallzucker verwendet)
4 bio-Zitronen (bio ist wichtig weil die mit Schale in den Topf kommen)
2,5 l Wasser
30g Zitronensäure
Zubereitung Zucker ins Wasser einrühren, aufkochen und ein bisschen einkochen lassen (5 Minuten). Zitronensäure darin auflösen.
Melisse waschen und abbeuteln. Blätter abzupfen und auf Getier kontrollieren (siehe dazu Punkt 2). Zitronen gut waschen und achteln. Mit Melisseblätter in einen ausreichend großen (mind. 4l) Topf geben! Zuckersirup drüberleeren. Deckel drauf und in einer dunklen – wenn geht kühlen – Ecke 2-3 Tage (nicht länger siehe Punkt 1) ziehen lassen.
Blätter entfernen (ich hab sie ausgewrungen), Zitronensaft auspressen. Flüssigkeit durch ein Sieb und dann durch ein Tuch abgießen. Nochmal aufkochen und noch heiß in desinfizierte Flaschen (den Trichter nicht vergessen!) füllen und gut verschließen.
Wenn ihr sehr super sauber gearbeitet habt, hält der Sirup sehr lange. Dennoch lieber zügig verbrauchen…
300-400g Rindslungenbraten (z.B. vom Biohof Resl) 1 EL rote Currypaste (ist aber auch mit gelber sehr gut) 80g Cashewkerne (entweder pur oder bereits geröstet) 2 Knoblauchzehen 20g Ingwer frisch 500g grüner Spargel 3 Jungzwiebel 6 EL Sojasauce 3 EL Limetten- (oder Zitronen-)saft 1 EL Rohrzucker 1 TL Speisestärke 4 EL Sonnenblumenöl 1/2 Handvoll Korianderblätter oder Petersilie
Zubereitung
Fleisch kalt abspülen und trockentupfen und in ca. 1 cm dicke Streifen schneiden. Currypaste in ein bisschen heißem Wasser lösen und Fleisch darin marinieren. Cashewkerne, wenn bisher pur, ohne Fett in der Pfanne anrösten. Knoblauch und Ingwer schälen, und fein hacken. Spargel von holzigen Enden befreien und schräg dritteln. Jungzwiebel putzen und in dünne Ringe schneiden. Sojasauce, Limettensaft, Zucker, Stärke und 4 EL Wasser verrühren.
Wok erhitzen, 2 EL Öl reingeben, ebenfalls erhitzen. Fleisch darin bei starker Hitze 4 Minuten braten, rausnehmen, abdecken, warm stellen.
2 restliche EL ÖL erhitzen. Ingwer, Knoblauch und Spargel in die Pfanne geben und 4-5 Minuten braten. Spargel sollte noch bissfest sein. Sojamarinade, Fleisch und Jungzwiebel unterrühren und kurz aufkochen. Ev. mit Salz abschmecken.
Anrichten, mit Cashewkernen und Koriander garnieren.
Alexander von Humboldt war der erste Science-Popstar der Weltgeschichte. Ganz ohne Telekommunikation schaffte er es, rund um den ganzen Erdball bekannt und verehrt zu werden! Er war der erste Ökofreak und der erste Gutmensch. Er erkannte vor 250 Jahren den von Menschen gemachten Klimawandel und legte den Zusammenhang zwischen Kolonialismus, Ausbeutung und Naturzerstörung dar.
Er war ein Gelehrter, der nie aufhörte zu lernen. Er teilte großzügig sein Wissen, war humorvoll und eloquent, ein zäher Ausdauersportler, ein echter Reinbeißer. Ein loyaler Freund und intellektueller Sparringpartner anderer Genies wie Goethe und Schiller.
Humboldt wurde 90 Jahre alt. Bis zum Schluss wachen Geistes und offen für Neues. Er inspirierte Künstler und Wissenschafter auf der ganzen Welt und bereitete vielen epochalen Erkenntnissen den Weg wie zum Beispiel Darwins Evolutionstheorie.
Andrea Wulf wird mit ihrer Biografie dem Superlativ dieses Mannes durchaus gerecht. Die ungekürzte Lesung von Christian Baumann dauert fast 16h! Wulf widmet auch jenen Menschen Raum, die maßgeblich von Humboldt beeinflusst waren wie z.B. dem Schriftsteller Henry David Thoreau, John Muir, der als Großvater der US-amerikanischen Naturschutzbewegung gilt oder Charles Darwin, dessen revolutionäres Hauptwerk, die Entstehung der Arten nur einige Tage nach dem Tod Humboldts erschienen ist.
Andrea Wulf Alexander von Humboldt und die Erfindung der Natur Gelesen von Christian Baumann Originaltitel: The Invention of Nature Originalverlag: John Murray (Hachette), London 2015 Aus dem Englischen von Hainer Kober ISBN: 978-3-8445-2375-1 Verlag: der Hörverlag
Der Sprecher, Christian Baumann, legt sein Rolle eher zurückhaltend an. Aber bei der Länge des Hörens ist frau dankbar für die Feinheit der Nuancen.
Alexander von Humboldt und die Erfindung der Natur ist 2015 zunächst auf Englisch erschienen. 2016 erhielt Andrea Wulf den Bayrischen Buchpreis. Das ZDF sagt über Andrea Wulf sie wäre „der neue Star der Sachbuch-Szene“. Für Denis Scheck, den bekannten Literaturkritiker der ARD, ist das Buch „Eine glänzende Lektüre, ein Abenteuerspielplatz des Geistes.“ Der Welt-Rezensent Matthias Glaubrecht ist da kritischer, er wirft Wulf die Überhöhung Humboldts vor. Auch der Standard ist mehr von der Form als vom Inhalt begeistert: „Glänzend erzählt, aber eher wenig reflektiert“ urteilt Oliver Hochadel.
Ich gebe eine uneingeschränkte Hör-/Leseempfehlung ab: So macht Geschichte-Lernen Spaß!
PS: Ich habe das Hörbuch als CD bekommen.Um es auf das iPhone zu bekommen, habe ich die Dateien über iTunes in meine Mediathek gespielt. Leider erkannte das Telefon nicht, dass es sich um ein Hörbuch handelte. Das hatte zur Folge, dass ich keine Lesezeichen setzen konnte und so nie wusste, wo ich das letzte Mal pausiert hatte. Zudem spielte der Zufallsmodus nachdem frau gerade zu Rag´n Bone Man die Hüfte geschwungen hatte, Kapitel 170 über die Humboldt´sche Russland-Expedition… Falls jemand eine Idee hat, wie das schlauer geht, bitte um Info!
PPS: Falls ihr Daniel Kehlmanns fiktives Aufeinandertreffen zwischen dem Mathematiker Gauß und Humboldt, Die Vermessung der Welt, noch nicht gelesen (oder gesehen) habt, wäre das eine großartige Gelengenheit!
Idealer Winterauflauf! Allerdings ein bissl mühsam, weil viele Schritte gleichzeit erfolgen. Einfach zu zweit zubereiten 😉
Zutaten für 6 Portionen
200g Quinoa 1 Bund Jungzwiebel 400ml Gemüsesuppe (im Originalrezept sind 500ml angegeben, aber mir wurde der Quinoa zu flüssig) 300 ml Obers (250 reichen auch) 300 ml Milch 3 Gewürznelken 1 Zimtstange 1/2 TL gemahlener Koriander 1/2 TL Muskat 1 Knoblauchzehe 700g Weißkraut 800g Kohlsprossen (ich hab TK verwendet) 600g Karotten Butter für die Form 120g Emmentaler
Zubereitung
Quinoa kalt abspülen. Jungzwiebel putzen und in feine Ringe schneiden. Suppe aufkochen, Quinoa mit Zwiebelringen dazugeben, bei niedriger Hitze ca. 20 Minuten kochen. (Der Quinoa muss nicht ganz durch sein, aber eher trocken, dann kann er noch mehr leckere Auflauf-Flüssigkeit aufnehmen.)
Obers, Milch, Gewürze in einen Topf geben, Knoblauch schälen, grob hacken, und dazugeben. Aufkochen, mit Salz abschmecken und vom Herd nehmen. Ca. 20 Minuten ziehen lassen.
Kraut putzen, Blätter z.B. mit Gemüseraspel oder scharfem Messer in feine Streifen schneiden. In einer Schüssel mit einer guten Prise Salz vermischen und 20 Minuten ziehen lassen.
TK-Kohlsprossen 2-3 Minuten in kochendem Salzwasser garen. Abschrecken, abseihen.
Karotten in feine Ringe (ca. 2mm) schneiden.
Backrohr auf 180 Grad Umluft vorheizen. Mittelgroße Auflaufform mit Butter einfetten. Quinoamasse einfüllen und gleichmäßig verteilen. Kraut abgießen (falls es Wasser gelassen hat) und auf Quinoa verteilen. Karottenscheiben darüber verteilen, Kohlsprossen als letzte Schicht. Milchmischung drübergießen, Käse reiben und darüber verteilen. Auf mittlerer Schiene 45 Minuten backen.
nur so als Inspiration und weil in Rumänien heute der Frühling beginnt der Frühlingsbeginn gefeiert wird
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