Haferflocken-Topfenbrot – glutenfrei, schmackhaft, kalorienarm und dennoch einfach gemacht

Haferflocken-Topfenbrot – glutenfrei, schmackhaft, kalorienarm und dennoch einfach gemacht

Zutaten

500g Magertopfen
250g grobe Haferflocken
250g feine Haferflocken
3 Eier
1 TL Salz
1 Pkg. Backpulver
1 kleiner Apfel, 1 kleine Karotte
Brotgewürz nach Belieben

Zubereitung

Die Eier in einer Schüssel aufschlagen und mit dem Schneebesen sorgfältig verrühren.

Apfel und Karotte putzen und reiben. Mit dem Topfen in die Eiermasse rühren.

Haferflocken unterrühren bis ein zäher, schwerer Teig entsteht.

Backrohr auf 180Grad Umluft aufheizen.

Eine Kastenform mit Backpapier auslegen (meine ist 30 x 11 cm), Teig einfüllen, leicht andrücken.

Teig mindesten 15 Minuten ruhen lassen und dann für 45 Minuten backen.

Schmeckt mit süßem und salzigem Belag. Zur Aufbewahrung schlage ich es in ein Küchenhangerl. Da hält es sich bis zu 1 Woche.

Topfenauflauf – wenig Kalorien, wenig Arbeit, viel Geschmack

Topfenauflauf – wenig Kalorien, wenig Arbeit, viel Geschmack

Zutaten für 4 Dessertportionen oder 2 Hauptspeisen

4 Eier
50g Kokosblütenzucker
250g Topfen 20%
70g Mehl (ich hab glutenfreies Mehl genommen)
Mark 1 Vanilleschote oder 1 Packung Vanillezucker
1 EL Honig
1 EL Kristallzucker
1 EL Butter
1 TL Backpulver

Zubereitung

Eier trennen, Eiweiß zu Schnee schlagen. Dotter mit Zucker, Vanille schaumig schlagen. Mehl (bei glutenfreiem empfiehlt sich, es hineinzusieben), Backpulver, Topfen einrühren. Eischnee drunterheben.

Butter in einer beschichteten, ofenfesten Pfanne schmelzen, EL Honig & EL Kristallzucker karamellisieren lassen (muss nicht sein, kann man auch weglassen). Teigmasse einfüllen und im Rohr bei 180 Grad Umluft goldbraun backen.

Mit Apfelmus, Marillen- oder Zwetschkenröster servieren.

Ich mache den Topfenauflauf auch manchmal wie Kaiserschmarren in der Pfanne. Dann müsst ihr ihn allerdings überwachen und beizeiten umdrehen.

Guglhupf mit Maroni – saftig und nicht allzu kalorienreich

Guglhupf mit Maroni – saftig und nicht allzu kalorienreich

Maroni mal anders „verarbeitet“. Geht schnell und schmeckt ausgezeichnet.

Ich bin ja nicht so eine enthusiastische Kuchenbäckerin, aber gestern habe ich diesen Maroni-Guglhupf gemacht. Und weil heute Freunde zu Besuch kommen und der Guglhupf schon fast weg ist, habe ich am Vormittag auch noch diesen wahnsinnig guten Schokokuchen gemacht.

Guglhupf mit Puderzucker
Foto: Unsplash.com

Zutaten

125g Kastanienpüree (gibts beim BIlla in der Tiefkühltruhe) aufgetaut
120g Staubzucker
40g glattes Mehl (ich hab glutenfreies Mehl von Schär „Brotmix“ genommen)
1 KL Backpulver
40g Butter
7 Eier
1 Pkg Vanillezucker
80g geriebene Mandeln oder Haselnüsse (im Originalrezept stand „Lebkuchenbrösel“, hatte ich aber nicht)
1 Prise Salz

Zubereitung

Den Ofen auf 180 Grad Umluft vorheizen. Eigelb, die Hälfte vom Zucker, Vanillezucker, Salz schaumig rühren. Kastanienpüree, Backpulver, Mehl und Nüsse mischen. Eiweiß aufschlagen, nach und nach restlichen Zucker hinzufügen und ganz steif schlagen. Vorsichtig Eigelb-Zucker-Masse und Schnee mit der Maroni-Mehl-Masse vermischen. Am Ende zerlassene Butter hinzufügen und noch einmal langsam durchrühren.

Die Masse in eine Silikon-Guglhupfform füllen (oder in eine eingefettet normale) und ca. 45 Minuten backen.

Geht sehr gut ohne Schlagobers weil sehr saftig. Geht aber auch sehr gut mit Schlagobers 😊

Seidenweicher Schokokuchen (geht auch glutenfrei)

Seidenweicher Schokokuchen (geht auch glutenfrei)

Falls ihr kulinarisch Eindruck machen wollt und die Kalorien (eh schon) egal sind, habe ich hier ein wunderbares Kuchenrezept für euch!

Zutaten

200g Vollmilch- oder Bitterschokolade
250g Butter (rauslegen damit sie weich werden kann)
250g Zucker (wobei mir 200g reichen)
4 Eier
1 Päckchen Vanillezucker
150g Sauerrahm
180g glutenfreies Mehl (200g normales Mehl)
1 voller TL Backpulver
1 Prise Salz

Zubereitung

Den Ofen auf 180 Grad Umluft vorheizen. Eine Kastenform einfetten und mit Brösel oder geriebenen Nüssen ausstreuen.

Die Schokolade am besten im Wasserbad schmelzen und dann wieder etwas abkühlen lassen. (Aber nicht so sehr, dass die Schoki wieder hart wird!)

Butter, Zucker, Prise Salz und Vanillezucker schaumig schlagen. Eier einzeln dazugeben am besten gemeinsam löffelweise mit dem Mehl. Ebenso das Backpulver.

Sauerrahm und abgekühlte Schokolade zugeben und gut vermischen.

Teig in die Kastenform füllen (ist ein bissi zäh), glattrütteln und 60 bis 70 Minuten backen.

Nach 10 Minuten aus der Form stürzen und z.B. mit Schlagobers oder auf Beerenspiegel servieren.

Vorsicht: Suchtgefahr!

Pfirsich-Rührkuchen mit Schokolade

Pfirsich-Rührkuchen mit Schokolade

Heute nur ein schneller Reblog. Der Kuchen gestern war schneller gemacht und aufgegessen als ich ihn fotografieren konnte 😉

Ich hab statt weißer Schokolade dunkle mit 75% genommen und Maronimehl verwendet. Statt Schmand geht problemos Sauerrahm.

und: Nie im Leben würde ich „die Pfirsich“ sagen!

https://www.dasbackstuebchen.de/rezept/schnell-einfach-pfirsich-ruehrkuchen?rq=pfirsich

Apfelrahmkuchen, saftig, fruchtig, glutenfrei

Apfelrahmkuchen, saftig, fruchtig, glutenfrei

Zutaten

900 g eher säuerliche Äpfel (485 kcal)
220 g weiche Butter (1.630 kcal)
1,5 TL gemahlener Zimt (30 kcal)
290 g Kristallzucker (1.160 kcal)
2 Pkg. Vanillezucker (63 kcal)
6 Eier (451 kcal)
50 ml Schlagobers (172 kcal)
350g glutenfreies Mehl (1.267 kcal)
70g Buchweizenmehl (240 kcal)
1 Pkg. Backpulver (45 kcal)
250g Sauerrahm (407 kcal)

Gesamtkalorien5.950

Zubereitung

Boden einer Springform (26 cm Durchmesser) mit Backpapier belegen und den Rand darauf festziehen. Äpfel vierteln, entkernen und in ca. 0,5 cm dicke Spalten schneiden.

Butter mit 1 TL Zimt , 200g Zucker und 1 Vanillezucker schaumig schlagen (ca. 4 Min.), 5 Eier hinzufügen und ca. 1 Min. schlagen. Obers unterrühren. Mehl, Buchweizenmehl und Backpulver vermischen, zur Masse geben und flott zu einem glatten Teig verrühren. Teig in die Form füllen und am Rand hochziehen (mehr schmieren, da der Teig recht flüssig ist). Backrohr auf 160 Grad Umluft oder 180 Grad Ober/Unterhitze vorwärmen.

Rahm mit 50g Zucker, restl. Vanillezucker und restlichen Ei verrühren. Auf den Teig gießen und gleichmäßig verstreichen. Die Apfelspalten  ringförmig, eng darauf anordnen. Restlichen Zucker (40g) und restl. Zimt (1/2 TL) (oder Sonnentor Blütenhäubchen) vermischen und über die Apfelspalten streuen. Auf mittlerer Schiene 55 Minuten backen. (Meine Springform hat nur 24cm Durchmesser, dadurch wurde der Kuchen höher. Ich habe ihn 65 Minuten drin lassen und trotzdem war er in der Mitte nicht durch!)

Kuchen aus dem Rohr nehmen, kurz abkühlen lassen und aus der Form lösen.

Quelle: Frisch gekocht

Ribiselkuchen glutenfrei, inkl. Kcal-Angaben!

Ribiselkuchen glutenfrei, inkl. Kcal-Angaben!

Ich werde jetzt alle meine Rezepte mit ungefähren Kalorienangaben versehen. Ab einem gewissen Alter steigt deren Relevanz 😉 Die Angaben gelten immer für das gesamte Rezept. Wenn ihr z.B. den Kuchen in 12 Stücke teilt und dann 3 esst, ist das eine ganz leichte Grundrechnung 😉

Wie angekündigt & ein  bisserl gepimpt, weil sonst staubt es euch auch aus dem Mund…

Zutaten

ca. 400g Ribisel (= Johannisbeeren auf DE) (das sind doppelt so viele wie im Originalrezept)
5 Eier
200g gemahlene Mandeln
200g Buchweizenmehl
2 TL Zimt
1 Pkg. Backpulver
Prise Salz
200g weiche Butter (Jetzt schon rauslegen!)
200g Zucker
optional Ribiselmarmelade (ca. 260 kcl/100g)

Gesamtkalorien4.700
Kalorien pro Stk. (bei 12 Stk.)392

Zubereitung

Ribisel waschen, abrebeln (am besten mit einer Gabel) und auf Küchenpapier ein bissl trocknen, Backform einfetten (z.B. runde Kuchenform), Eier trennen, Backrohr auf 160 Grad Umluft vorheizen).

Mandeln, Buchweizenmehl, Zimt und Backpulver in einer Rührschüssel verrühren. Eiweiß mit Prise Salz steif schlagen. In einer weiteren Schüssel Butter und Zucker cremig rühren. Eigelbe einzeln zufügen, dabei immer weiterrühren.

Mehlmischung und Eischnee vorsichtig, Löffel für Löffel unter die Buttermischung heben. (Ich hab dazu den Mixer auf niedrigster Stufe verwendet.) Jetzt Beeren unterheben. In die vorbereitete Backform füllen und ca. 1h backen. Nach 50 Minuten mit einem dünnen Stäbchen reinstechen und schauen, ob noch Teig dran klebt.

Da mir das Originalrezept zu trocken war, hab ich Unmengen an Schlagobers dazu gegessen: Auch gut! Aber vielleicht probiert ihr es mit einer Glasur aus Ribiselmarmelade.

Das Rezept stammt von blueberry-lovin.de. Dort findet ihr auch wunderschöne Fotos dazu.

saftiger Mandelkuchen – glutenfrei

saftiger Mandelkuchen – glutenfrei

mandelkuchen

Zutaten

200g geriebene Mandeln
1 Biozitrone
200g weiche Butter
160g feiner Kristallzucker
4 Eier
60g Buchweizenmehl
2 TL Backpulver
Salz

Zubereitung

Springform buttern und mit 2 EL geriebenen Mandeln ausstreuen. Zitronenschale abreiben, Saft auspressen (3-5 EL) .

Butter, 110g Zucker, 1 Prise Salz mit dem Mixer so lange mixen bis eine cremig-weiße Masse entsteht. (ca. 5 Minuten, am besten Timer stellen, 5 Minuten sind länger als man glaubt!)

Eier trennen, Eiweiß mit mit einer Prise Salz steif schlagen. Eigelb nach und nach in die Buttermasse rühren. Buchweizenmehl, Backpulver, restliche Mandeln und Zitronenschale mischen. Mischung unter die Buttermasse mischen. Zum Schluss Eischnee unterziehen. In die Form füllen, glatt streichen (oder klopfen 😉

Kuchen bei 160 Grad Umluft auf der zweiten Schiene von unten 35-40 Minuten backen, noch lauwarm mit Staubzucker bestäuben (und ev. mit Schlagobers servieren – seufz!)

Mohngugelhupf – glutenfrei

Mohngugelhupf – glutenfrei

Gugelhupf
Foto: Otmar Grissemann, Fotolia

Zutaten

200g Butter
60g Staubzucker
8 Eier
180g Kristallzucker
300g geriebener Mohn
150g geriebene Haselnüsse, + 20g für die Form
Salz, Zimt, Vanillezucker, Butter für die Form

Zubereitung

Eine Gugelhupfform dünn mit weicher Butter ausstreichen und mit gemahlenen Nüssen ausstreuen.

Eier trennen. Warme Butter mit Staubzucker, 1 TL Vanillezucker, 1 Prise Salz und 1 Messerspitze Zimt gut cremig rühren. Dotter nach und nach einrühren. Backrohr auf 170° (Ober-/Unterhitze) vorheizen.

Eiklar und Kristallzucker zu cremigen Schnee schlagen (wird nicht ganz steif). Ein Drittel des Schnees mit der Dottermasse verrühren. Restlichen Schnee, Mohn und Nüsse mit einem Kochlöffel behutsam unterheben.

Masse in die Form füllen, glatt verstreichen und im Rohr, unterste Schiene, ca. 70 Minuten backen.

Aus: Spar Magazin, Rezept von Johanna Maier

Apfel-Mohn-Muffins – glutenfrei

Apfel-Mohn-Muffins – glutenfrei

Apfel-Mohn-Muffin
Der letzte seine Art

Zutaten

6 Eier
200g Zucker (150g geht auch…)
200g gemahlener Mohn
1 Prise Salz
3 mittelgroße Äpfel
1 Prise Zimt

Zubereitung

Eier trennen, Dotter mit Zucker sehr schaumig rühren, Mohn, und geschälte, geriebene Äpfel unter die Dottermasse heben, Zimt hinzufügen.

Eiklar mit der Prise Salz zu sehr steifem Schnee schlagen. Unter die Dotter/Mohn-Masse ziehen. In Papier-Muffinörmchen füllen. Oder in abwaschbare, aber die vorher befetten und eventuell sogar mit geriebenen Nüssen auskleiden. (In meinen Silikonförmchen bleiben die IMMER sitzen! Ich mach Muffins nur mehr in Papierförmchen!)

Bei 160 Grad 20 bis 25 Minuten backen.

aus Woman