Willkommen in Fliederherz´neuem Zuhause!

Willkommen in Fliederherz´neuem Zuhause!

Foto von Caro Strasnik

Ich begrüße dich recht herzlich hier an meiner neuen Adresse. Der Umzug von der gratis url fliederherz.wordpress.com ist notwendig geworden, da die EU das Datenschutzabkommen mit den USA gekündigt hat. Websites, die von US-amerikanischen Firmen gehostet werden – egal wo der Server steht – sind nun nicht mehr datenschutzkonform.

Werbefrei

Dieser Blog wird nun von World4you in Österreich gehostet und ist jetzt auch werbefrei! Vielleicht ist dir das bisher gar nicht aufgefallen, aber manchmal hat das echt arg das Layout zerrupft. Außerdem habe ich als Inhaberin gar einen Einfluss auf die Inserate, die auf meinem Blog ausgespielt werden.

Es wird in Kürze die Möglichkeit geben, den Blog zu abonnieren. Da hat WordPress ein kleines Hoppala eingebaut, das es notwendig macht, auf eine Expertin zurückzugreifen.

A propos Expert*in

Danke an Gertrude Mauerbauer und Christian Finker von akaryon, die den Umzug einwandfrei und flott abgewickelt haben!

Auf bald

Ich freue mich auf deine Kommentare! (Bitte auch um Info, falls was doch nicht funktioniert!) Empfiehl fliederherz.at weiter!

In Bälde werde ich hier wieder über eine große Reise berichten. Stay tuned!

Fast Fasten Tag 7

Fast Fasten Tag 7

Heute war ein bewegter Tag. Angefangen mit Gymnastik, über Coretraining – sehr interessant mit diesen großen Sitzbällen und teilweise sehr anstrengenden Übungen – über eine 7km lange Sonnenschein bis -untergangsrunde in den Weinbergen. Trotz der vielen Bewegung sagt meine Sportuhr, ich hätte bis jetzt (17.00h) gerade mal 1850 kcal verbraucht…zum Heulen. (Und jetzt kommt außer ein paar Stiegen nur mehr Nahrungsmittelzufuhr…)

Zum Heulen schön

war heute der Sonnenuntergang

Teich im Klostergarten

Ich geb´s zu, ich hab eine Traube gemopst: War noch erstaunlich gut!
Die Größe ist nur eine Frage der Perspektive.
Das würde ich gerne malen können…

Der Einknackser

Ich ware heute erstmals in meinem Leben bei einem Osteopathen. Es war ein Belgier mit einem ganz süßem Akzent. Nachdem er mir nicht erklärt hat, was er tun würde, hab ich mich ganz schön gewundert. Jedenfalls bin ich jetzt mindestens (wieder) um einen Centimeter gewachsen (mit 60 durchstoße ich dann die 1,70 und kann doch noch Model werden! Heidi, ich komme!)

Sehr besonders war die Bauchmassage. Und als er mir das Bauchfleisch dann auch noch in die Höhe und hinundhergezogen hat, hab ich mich nach einer versteckten Kamera umgeschaut. Das war wirklich sehr entwürdigend. Zum Abschluss zog er mir auch noch die Ohren lang! Ah ja und der Typ sagt doch echt, nachdem er mir den Kopf wie ein isarelischer Geheimdienstler Kravmaga-mäßig zur Seite gerissen hat: “Spüren Sie Ihre Füße noch?” Ist das Osteopathenhumor???

Ich hoffe das gehört so.

Vielleicht bin ich da ein wenig zu skeptisch. Das kommt wahrscheinlich daher, dass ich gerade einen Podcast über eine missbräuchliche Patienten-Therapeuten-Beziehung höre, den mir meine bereits häufig erwähnte Freundin Ines empfohlen hat. Eine Truestory, die einem echt den Atem raubt: “Der Therapeut von nebenan”. (Ich seh grad, in den USA ist grad die erste Staffel auf Apple TV erschienen!)

Wie auch immer, die Schmerzen im unteren Rücken sind weg!

Die Belohnung

Von der Diätologin empfohlen. Ich schwöre!

Ahja zum Essen gab´s: 1x dürft ihr raten! Richtig: Gemüse! Allerdings diesmal gebraten, mit einer Kräutersauce. Schaun wir mal, was das Abendessen zu bieten hat,

Fast Fasten Tag 5 & 6

Fast Fasten Tag 5 & 6

Sorry, gestern hatte ich ein digitales Date mit meinen Positive Psychologie-Kolleg*innen. Ein Mal im Monat treffen wir uns und tauschen uns aus. Meist gibt es eine Präsentation eins like-minded-Friend, die/der ihr Projekt bzw. Geschäftsmodell vorstellt. Gestern war es die spannende Firma Innoviduum, die ein Stärken-basiertes Tool zur Persönlichkeitsentwicklung vorgestellt hat. Sehr coole Sache. Schaut mal rein. Vor allem, wenn ihr aus dem HR-Bereich bzw. aus dem Coaching kommt. Ist auch nicht teuer!

Stressig

Der Montag ging gleich los mit Gymnastik, gefolgt von einem verpflichtenden PCR-Test. Anschließend gönnte ich mir eine Tiefenmassage. Diese wird ganz ohne Flutschi ausgeführt und neuralgische Punkte werden mit punktuellem Druck bearbeitet. War teilweise nicht sehr angenehm. Außerdem hatte der Masseur zu lange Fingernägel, die sich engagiert in mein Fleisch bohrten! Hätte ich was sagen sollen? Hab ich nicht, war mir zu peinlich. Und was hätte er in dem Moment auch machen können… Aber wirkungsvoll war die Massage, immerhin bekam ich als Zugabe ja eine eine Nadgel-Akupunktur. Und das gratis.

Peinlich kleinlich

A propos gratis. Mit Freigiebigkeit haben es die Zisterzienserinnen hier nicht so. (Vielleicht falscher Orden? Kenn mich nicht aus.) Ich wollte mir 2 Postkarten vom Haus (!) nehmen und meiner Familie schicken. Kosten die doch tatsächlich je 2 Euro. Das fand ich irgendwie keck: Da mache ich Werbung für das Haus und dann wollen die auch noch 2 Euro dafür. Das finde ich als Marketingmensch blöd: Wegen 2 bzw. 4 Euro verärgere ich eventuell einen Gast, der das – wie ich hier zum Beispiel – auch noch in die Welt posaunt. Kleinlich nenne ich das.

Fastung

Gestern gabs mittags wunderbare Karotten-Zucchini-Laibchen mit gegartem Gemüse. Die waren wirklich gut. Und wieder diese klare Rote-Rüben-Suppe. Abends dafür nur gegartes Gemüse mit nix außer Kümmel.

Heute war meine kulinarische Ausbeute sehr gering. Der Buchweizenbrei schmeckte mir diesmal gar nicht. Das mittägliche Suppenangebot bestand aus Fenchelsuppe – war nicht so grauslich wie erwartet, ich hasse eigentlich Fenchel – und einer glutenhaltigen Körndlsuppe, die ich demnach nicht essen konnte. Als Alternative bekam ich gekochtes Gemüse: gelbe Rüben, Romanesco und eine Scheibe Süßkartoffel. Ich hab mir noch einen Klecks Kräutertopfen ausbedungen, das wäre mir sonst gar zu spartanisch geworden. War auch so kein Feger…

Freue mich schon sehr aufs Abendessen. Vorher muss aber noch eine Iyengar Yoga-Einheit absolviert werden. Ich bin zwar eine eifrige Yogi, aber Iyengar hab ich noch nie gemacht und bin daher schon neugierig. Ich hoffe, es wird nicht zu anstrengend, ich hab nämlich schon Gymnastik und einen langen Walk (bei Schnee/Regen!) hinter mir…

Giftige Leber

Kleine Anekdote am Rande: Nach der Gymnastikstunde hab ich die Matte zur Wand geschoben, um einen Kopfstand zu machen. Ich mache das zuhause fast jeden Tag, aber hier in meinem Zimmer traue ich mich nicht, da ist es einfach zu eng.

Die meisten Teilnehmerinnen waren schon bei der Türe draußen nur der Trainer und meine Mattennachbarin, die Künstlerin, die immer schnauft und sich aufregt, dass wir so anstrengende Übung machen, wo sie doch keine Kondition habe, waren noch da. Der Trainer sagt im Spaß: „Ah! Kopfstand ist gut. Hätten wir auch machen können!“ Und sie, im gehässigsten aller Tonfälle: „Nach sicher nicht. Außer die da, aber die kann ja wohl alles!“ Da entgiftet scheinbar grad die Leber* 😉

Der heilige Karl

Mir hat es heute eindeutig der Heilige Karl angetan: Ich hatte eine sehr wohltuende Kosmetikbehandlung mit Produkten der St. Charles Apotheke. Der konzentrierte Geruch nach Heu ist wahrscheinlich nicht jederfraus Sache, aber mir taugt das voll. Und die Gesichtsmassage mit dem Ölserum war ein echter Genuss! Auch ein großes Lob an die Kosmetikerin, die das wunderbar gemacht hat!

Ein Jammerl

Meine kleinen Jammereien sind auf jeden Fall auf sehr hohem Niveau angesiedelt. Aber bei einem Paketpreis von 1.700,- Euro darf man schon von einem hohen Niveau ausgehen.

Das Foto der 2-Euro-Postkarte ist natürlich illegal. Ich als Werbefachfrau weiß das. Aber das ist meine kleine Rache an der Kleinlichkeit desjenigen, der das entschieden hat 😉 Auch meine Leber fordert ihre Rechte!

*In der chinesischen Medizin sind den Organen auch Gefühle zugeordnet und die Leber ist für Neid und Eifersucht zuständig.

Fast Fasten Tag 4

Fast Fasten Tag 4

Der Morgen war schwierig. Sonntag, Tag des Herren, also 0 Programm. Daher hatte ich mir einen schönen Plan zurechtgelegt. Leider schien das Wetter diesen zunichte zu machen: Schüttregen! Die Muskelschmerzen regten mich nicht dazu an, meine Bewegungseinheit im Fitnesscenter zu absolvieren. Also zunächst Essen. Heute Buchweizenbrei, deutlich besser als erwartet! Dann aufs Wetter gepfiffen und doch eine Stunde spazieren, mit Regenschirm & Hörspiel – übrigens sehr spannend: “Der Fremde am Strand” von Lisa Jewell.

Unkonzentriert, weil mit meiner Freundin Ines telefonierend, hab ich mich mehrfach verlaufen und bin zu spät zu meinem Malworkshop zurück gewesen. War aber egal, weil mein Stream eh nicht funktioniert hat. Das Internet ist hier grottig! Dann bin ich an den Proportionen eines Häuschens gescheitert – grrrroßer Frust. Aber dann war eh schon wieder Essenszeit! Klare Karottensuppe, leider geschmacklich sehr zurückhaltend. Dafür die anschließende Linsensuppe umso besser. Mehr war´s zu Mittag nicht. Halt! Simmt nicht: Ein Birnenmus hab ich mir zur Nachspeise gegönnt. Dafür hab ich am Abend nur klare Suppe und Ratatouille ohne Polentataler zu mir genommen.

Übrigens: Meine neue Nachbarin links von mir redet auch nix. Schön langsam könnte ich zu glauben beginnen, es liegt an mir…

Vor der obligaten Sauna habe ich noch meinen weihnachtlichen Essigbaum fertiggemalt. So ungefähr hat er wirklich ausgesehen!

Ausgelesen

Eines der Bücher, das ich mitgenommen und bereits fertiggelesen habe, ist von Amanda Cross, “Die letzte Analyse”. Keine Ahnung, wie ich dazu kam. Wahrscheinlich meiner positiven Diskriminierung weiblicher Autoren zu verdanken. Das Buch ist aus 1964! Ein wunderbar altmodischer Krimi, der ganz ohne DNA-Analysen, Internetrecherchen, Handys usw. auskommt. Die Literatur ist es, die die Literaturprofessorin Kate Fansler auf die Spur des Mörders ihres besten Freundes, eines Psychoanalytikers, bringt. Leichter, unbrutaler Stoff mit ein bisschen Spannung und skurrilen Gedanken:

“Es fehlt mir nicht an Ideen, sagte Kate, nur an der Fähigkeit, ihnen einen Sinn zu geben. Ich fange an zu glauben, dass Alice gar nicht im Wunderland war. Sie hat vielmehr versucht, einen Mordfall zu lösen. Dauernd verschwinden schöne verdächtige und lassen nur ihr Grinsen zurück. Andere verwandeln sich in Schweine. Wir bekommen einen großen unschönen Vogel vorgesetzt und sollen Croquet spielen. Und obwohl wir so schnell rennen, bewegen wir uns nicht vorwärts, sondern rückwärts.”

Eine ideale Lektüre, unterhaltsam aber wenig anspruchsvoll ohne banal zu sein. Kann ich empfehlen.

Amanda Cross ist übrigens ein Pseudonym für die feministische Literaturwissenschafterin Carolyn Gold Heilbrun, die an der Columbia University unterrichtete und neben zahlreichen wissenschaftlichen Schriften Kate Fansler 14x auf Ermittlunstour schickte, kuckst du!

Amanda Cross
Die letzte Analyse
übersetzt von Monika Blaich und Klaus Kamberger
336 Seiten
Dörlemann Verlag
978-3038200888

Erster Satz:

“Ich habe nicht gesagt, ich hätte etwas gegen Freud.”

Fast Fasten Tag 3

Fast Fasten Tag 3

Wenn wir so beim Essen sitzen, an jedem 2 Tisch (meist) eine Frau, die so vor sich hinstarrt (Handyverbot im Speisesaal), fragte ich mich heute, woran die so denken. Ich lauschte dem Gespräch meiner Visàvis-Nachbarinnen. Die reden ständig übers Essen. Die eine muss eine Köchin in einem Pfarrheim sein. Sie weiß einfach alles. Immer. Und reibt´s ihrer Freundin – soviel hab ich schon erlauscht – ständig unter die Nase. Die Freundin erträgts stoisch.

Die Frau rechts neben mir macht mir ein bisschen Angst. Ihr Blick changiert zwischen verärgert und angeekelt. Grüßt nie als erste. Einmal hat sie mich angesprochen. Das war beim Abendessen, nachdem ich erfahren hatte, dass ich nicht Suppenfastne soll und mir die normale Hauptspeise vom Buffet genommen habe. Da hat sie auf meinen Teller gedeutet und gesagt: “Und, wann fangen Sie mit dem Fasten an?” Grad dass Sie nicht ein “endlich” dazugesagt hat.

Die Frau links neben mir ist die langsamste Esserin, die ich je erlebt habe. Von der Fastenrunde weiß ich, dass sie Suppengefastet hat und sich bereits im Aufbau befindet, da sie morgen heimfährt. Das Essen in Slowmotion hat sie beibehalten. Iich bemühe mich wirklich, langsam zu essen. Jeden Bissen mindestens 20 Mal zu kauen (das macht übrigens manche Lebensmittel besser, andere grauslich) und sogar bei den Suppen jedes Schnittlauchröllchen, das sich zwischen den Zähnen verfängt, zu zermalmen. Aber meine Nachbarin rechts braucht dennoch doppelt so lang wie ich. Während der Grantscherben links immmer ruckzuck fertig ist.

CO2-Vergiftungsgefahr

Heute war ich bei der Morgengymnastik. Ich dachte mir, was soll schon groß sein, bei dem Altersdurchschnitt (ich schätze ihn auf 65) und dem scheinbar mäßigen Fitness niveau: wird auch mit Maske zu bewältigen sein. Da hatte ich mich aber grob getäuscht! Der jungen Trainer hat weder Rücksicht auf Maske, Alter noch Fragilität der 12 Teilnehmer*innen genommen! Hat sich ein bisserl wie Schulsport angefühlt. Vielleicht auch weil jedeR namentlich (mit Titel!) seine Anwesenheit kundtun musste. Jedenfalls war ich anch 10 Minuten verschwitzt und sehr außer Atem. Was mit Maske echt nicht angenehm ist. Ich hab nur drauf gewartet, dass mir schwarz vor Augen wird. Ist natürlich nicht passiert. Aber auf das anschließende Qi-Gong mit Maske hab ich verzichtet. Statt dessen bin ich einfach drauflosmarschiert, Musik im Ohr. Im Klosterpark musste ich ein bisschen weinen vor Glück. Die Musik kombiniert mit einer tiefen Dankbarkeit hat meine Tränendrüse stimuliert.

Im Klosterpark

Weiter gings durch den Ort (schirch) marschiert , dann endlose Güterwege entlang. Irgendwann hab ich einfach umgedreht. 7 km bin ich gegangen.

On the road to nowhere

Auf der Suche nach Malmotiven – ich habe meine Wasserfarben mit – ist mir nur ein skurriler, mit Weihnachtskugeln behängter Essigbaum aufgefallen. Den hab ich heute Nachmittag auch gemalt. Wenn er fertig ist, zeige ich ihn euch. Und diese scheue Schönheit ist mir über dem Weg gelaufen. Sie war sehr misstrauisch…

Üppig

Das Essen ware heute Wochenend-mäßig üppig. Der Amaranth-Brei morgens hat mir gar nicht geschmeckt, im Gegensatz zu den Hafer- und Reisbreis (ist das die richtige Mehrzahl?) der vorigen Tage. Zu Mittag gabs eine ganz ausgezeichnete Karfiolcremesuppe und anschließend ein kleines Quinoa-Laberl mit Gemüse und Kräutertopfen. (Könnt´s euch vorstellen was für Augen die Nachbarin rechts gemacht hat 😉 Abends gabs eine klare Rote-Rübe-Suppe, die erstaunlich gut war und einen Kartoffelgratin mit Spinat aus dem ich den Spinat rausgeklezelt hab, weil nicht schon wieder Katroffeln!

Eine Erkenntnis, die ich mitnehmen werde: Kümmel ist sehr würzig und eignet sich hervorrragend zum Würzen, ebenso wie frischer Schnittlauch, der eigenlich überall dazu passt. Den Brei würze ich mit Zimt und Nelkenpulver (hat aber beim Amaranthbrei auch nix genützt…)

Müde

Heute plagen mich immer noch ein wenig die Entzugskopfschmerzen, aber viel unagnehmer sind die Muskelschmerzen vom Kreuz abwärts die Beine hinunter, die typisch für die Entgiftung sind. Eigentlich könnte man sich darüber freuen… Nach den 7 Kilometern musste ich jedenfalls ein kleines Mützchen einlegen. Dieser Nap war allerdings kein Powernap, denn seitdem ist mein Kreislauf nicht mehr in Schwung gekommen.

Muss er ja nicht. Zum Rumlungern in der Sauna und dem Dampfbad hats gereicht. Morgen ist frei. Eh kar: Tag des Herrn. Ich werde einen weiteren Tag der Dame draus machen 🙂

Fasten Tag 2

Fasten Tag 2

Sorry: Keine fetzigen Leidenssstorys über Fastentiefs oder andere Abgründe des Stoffwechselns mehr!

Kaum hätte das Fasten begonnen, schon muss ich es wieder beenden. Die Kurärztin hat mir – angesichts meines chronischen Kaliummangels – vom Suppenfasten dringend abgeraten. Strenges Fasten könne bei mir zu einer Elektrolytverschiebung führen, was schlimmstenfalls Krampfanfälle oder Herzrhythmusstörungen auslösen könne. Nein danke, das brauche ich nicht! Also nix mit Suppenfasten.

Die Alternative ist Basenreduktionskost.

Ein bisserl enttäuscht bin ich shon, bin ich doch extra fürs Fasten hierher gefahren. Wirklich feines Basenfasten hätte ich auch – wie gestern schon erwähnt – beim Daberer machen können. Ok, während des Lockdowns nicht. Dafür ist es beim Daberer schöner und deutlich günstiger. Und dort kann ich den Bonus meiner Gesundheitsversicherung gegenverrechnen, was hier in Marienkron seltsamerweise nicht möglich ist.

Gesund aber viel

Morgens gabs einen Haferbrei mit Fruchtmus und ein kleines Glaserl Buttermilch – von der Ärztin empfohlen. Mittags Suppe, welche hab ich vergessen, und eine kleines Stückerl Forelle mit viel Salat. Die Erdäpfel hab ich heute abbestellt. Abends eine klare Suppe mit viel frischem Schnittlauch. Anschließend eine kleine Portion Bohnensterz mit gegartem Gemüse. Ich kannte bisher nur den Polentasterz, aber die Burgenländer machen den ihren offenbar mit Bohnen. Das ist schon a recht pappige Angelegenheit. Ich gestehe, ich hab einen Klecks Yoghurt draufgetan, als Gleitmittel.

Anwendung hatte ich heute keine. Der Schneeregen hat mich auch davon abgehalten nach draußen zu gehen. Aber eine kleine Yogaeinheit war schon drin – trotz Kopfweh. Und in der Sauna und im Dampfbad hab ich gestoffwechselt. Ist gar nicht so unangenehm, wenn man den gesamten Wellnessbereich für sich alleine hat 😉

Das Rascheln des Habits

Hier gibt´s ja jede Menge Klosterschwestern. Sogar junge! Wenn die so an einem vorbeirauschen in ihren Birkenstocks und ihrem schwarzweißen Habit ist das schon ein bissl eigenartig. Aber praktisch: Nie musst du überlegen, was du anziehst. Auch nix mit Schminken. Die Gästebetreuerin heißt Sr. Immaculata, also “die Unbefleckte”. Soweit ich weiß, kann man sich den Namen ja aussuchen. Hm – wie muss man da drauf sein, wenn man so einen Namen wählt. Mein Name bedeutet übrigens sinngemäß laut Wikipedia „die (fremde) Männer Abwehrende“ 🙂 Aber ich hab mir den ja auch nicht ausgesucht… Was würdest du dir für einen Namen aussuchen? Den du dann ein Leben lang trägst? Sehr schwierig.

Ich denke jetzt mal nach. Auch darüber, meine Einstellung zu überarbeiten und mich zu freuen, dass ich jetzt doch nict fasten muss/darf.

Heute Nachmittag der Ausblick aus meinem Zimmer
Fasten Tag 1

Fasten Tag 1

Eigentlich gilt´s ja immer noch nicht. Die Kurärztin hat mir dazu geraten, es langsam mit 1 weiteren Tag leichte Schonkost und 1 Gemüsetag anzugehen. Ich gestehe, ich hab mich nicht arg gewehrt.

Also gabs heute zum Frühstück Polentabrei mit pürierter Frucht. Zu Mittag eine Kartoffel-Lauch-Suppe, danach üppige Portion gebratenes Gemüse mit Erdäpfeln – da hab ich schon ein paar übrig lassen. Und jetzt am Abend eine klare Gemüsesuppe mit Spätzle für die anderen, gefolgt von gebratenem Gemüse mit kleinen Fetastückchen. Die Nachspeise, das ist immer eine Form von gegartem Obst, hab ich auslassen. Insofern kann ich nur von dezentem Hunger kurz vor Mittag berichten.

Kopfweh aufgrund des Kaffee- und Zuckerentzugs ist schon da.

Eine Massage hatte ich auch schon. Leider hatte es der Masseur ein bissl eilig. Aber es war angenehm fest. Ich kann so Kitzel-Streichel-Massage nicht ausstehen.

BIA=1A

BIA ist die Bioimpedanzanalyse. Dabei werden diverse Parameter wie Wasser im Körper, Fettanteil, Zellqualität … gemessen. Mein Ergebnis ist optimal: 6 von 6 lachenden Gesichter – wie in der Volksschule 🙂 Besonders gut schneidet meine Body Cell Mass (BCM) ab. Das freut mich insofern als das bedeutet, dass ich viele stoffwechselaktive Zellen habe. Das wiederum resultiert aus nachhaltig gesunder Ernährung und ausreichend Bewegung! Juhu, ich kann gleich wieder heimfahren, die Wampe ist nur ein kosmetisches Problem.

Auch der Phasenwinkel, von dem ich zuvor noch nie gehört habe, gibt Anlass zur Freude. Dieses Maß gibt Auskunft über die Qualität der Magermasse (= Muskel- & Organzellmasse). Ein hoher Phasenwinkel geht mit einem guten Ernährungs- und Trainingszustand einher. Meiner liegt bei 6,6, was bei meinem Alter Smiley-würdig ist.

Stimmung ganz gut

Der November ist ja mein absoluter Hass-Monat. Der kann wirklich gar nix: kalt, feucht, grau und läutet den Winter verst ein. Um nicht im Trübsinn zu verharren, hab ich mir bei meiner heutigen Weinbergrunde zur Aufgabe gemacht, das immer noch Bunte zu suchen. Ein paar Farbkleckse gibt die Natur noch her:

Klösterliche Stille

Seltsam hier ist, dass man sich nicht austauscht und mit niemandem ins Gespräch kommt. Alle haben ihre Masken auf, sitzen im Restaurant auf Einzeltischen und halten Abstand (bis auf die junge Dame, die im Fitnesscenter genau neben meiner Yogamatte maskenlos Gewichte stemmte und vorschriftsmäßig tief ein- und ausatmete!). Ich vermisse meine Freundin Ines, mit der ich die letzten Jahre (außer 2020) im wundervollen Biohotel Daberer Basenfasten war. Wir haben trotz Fasten immer eine echte Gaude gehabt.

Um Zeit totzuschlagen, war ich sogar heute nochmal am Stepper. Wenn die Müdigkeit und die Muskelschmerzen kommen, werde ich das eh auslassen.

Bis morgen!

Fasten Tag 0

Fasten Tag 0

Ich bin angegessen. Heute Abend noch leichte Vollkost. Das bedeutet Kartoffel-Karotten-Lauch-Suppe, Salat aus Roten Rüben, Karotten, Cous-Cous, geräuchertem Tofu, dann gedünsteter Kohlrabi mit Frischkäse und Perlweizen. (Foodporn – also Fotos vom Essen – gibt´s keine, weil Handy-Verbot im Restaurant.) In meiner Angst hab ich trotz Glutenunverträglichkeit sowohl Cous-Cous wie auch den Perlweizen (teilweise) gegessen. Die machen aus meinem Bauch einen kleinen Heißluftballon. Gut dass ich schwer bin… sonst würde ich mich jetzt an der wirklich staubigen Deckenlampe verbrennen…

Marienkron darf übrigens trotz Lockdown offen haben, weil es eine Krankenanstalt ist. So schauts zwar wirklich nicht aus, aber es hat schon einen sehr “institutionellen” Charakter.

Genießen bis zum Schluss

Ich bin nicht so der Typ vorfasten, eher mehr vorgenießen. Also gabs gestern noch ein gutes Schluckerl vom Vinho Verde und ein Nasi Goreng. Blöderweise war ich heute auch noch hungrig und mit Fastenaussichten beim Merkur. Da bekommen sogar eklige Mozartkugeln eine ungeahnte Attraktivität. Zimtmandeln sinds dann geworden. Von der Kassa, bis nachhause war die halbe Packung weg… Torschlusspanik quasi.

Heute Mittag Spitzkohl mit Creme Fraiche und Speck, fällt ja eigentlich schon unter Schonkost. (Übrigens der Spitzkohl ist jetzt grad reif und es gibt ihn bio aus dem Marchfeld!)

Ich kam also eher unhungrig hier an. Und gehe unhungrig zu Bett.

Zwischendruch war ich sogar noch 30 Minuten am Stepper, um 3 Zimtmandeln abzuarbeiten.

Seltsame Stimmung

Ich weiß nicht warum, liegts an Corona oder an der Aura des Hauses (too many Kruzifixes?) oder an meiner Hungerangst, ich finde hier herrscht eine seltsame Stimmung. Oder besser gesagt, ich fühl mich hier (noch?) nicht besonders wohl. Dabei bin ich eigentlich gerne alleine.

Gut ist, dass ich in meinem Zimmer Platz für meine Yoga-Matte habe. Bei meinem Morgen-Yoga hab ich nicht gern Gesellschaft.

Schade ist, dass ich keine Badewanne habe für meine Basenbäder mit dem wunderbaren Basenbad vom Felslindenhof.

Schade ist auch, dass ich meine Sportschuhe zuhause vergessen habe und hier Gymnastik-, Yoga- und Fitnessraum nur mit solchen betreten werden dürfen.

Gut ist, dass mein Mann mir schon ein DPD-Paket gepackt hat. Auch gleich mit Socken, die hab ich nämlich auch vergessen… Hoffentlich ist der DPD im Burgenland verlässlicher, sonst musss ich mir mein Packerl an einer Packstation im Nebenort abholen, weil an der Hotelrezeption niemand anzutreffen war.

Sehr schön ist das Corporate Design von Marienkron.

Und jetzt geh ich Heidi. Ich bin ja schließlich zur Erholung da. Gute Nacht.

Vegetarischer “Hackbraten aus der Dose”, glutenfrei

Vegetarischer “Hackbraten aus der Dose”, glutenfrei

Dieses Rezept für ca. 6 Portionen habe ich nahezu 1:1 von we-go-wild übernommen. Aber dort gibt´s soviel Werbung, dass einen das ganz narrisch macht.

Zutaten

1 Zwiebel
400g Linsen aus der Dose
400g Kidneybohnen aus der Dose
150g Mais aus der Dose
400g geschälte Tomaten aus der Dose
300g Haferflocken Feinblatt
1 EL Sojasauce
2 EL Majoran
3 EL Dijonsenf (o.ä.)
1 Ei
2-3 EL Buchweizenmehl
Nach Verfügbarkeit ein bisschen Käse zum Bestreuen

Zubereitung

Schneide die Zwiebel klein und brate sie in einer Pfanne glasig.

Inzwischen lässt du die Linsen, Bohnen und den Mais in einem Sieb abtropfen. Gib sie in die Pfanne und brate sie 5 Minuten unter ständigem Rühren an. Jetzt kommen die gewürfelten Champignons dazu. Gieß mit den Tomaten auf. Lass die Flüssigkeit ein wenig verkochen (etwa 10 Minuten) und nimm die Pfanne vom Herd, damit es ein bisschen abkühlen kann.

Gib inzwischen Haferflocken, Sojasoße, Majoran und Senf in eine Schüssel. Schütte den Inhalt der Pfanne in die Schüssel. Verknete die Zutaten am besten mit der Hand – deswegen: Vorher ein wenig auskühlen lassen! Koste den Teig und schmecke ihn mit Salz ab. Erst dann kommt das Ei dazu.

Je nach Konsistenz gibst du jetzt Mehl dazu, damit die Zutaten besser kleben. Du kannst auch noch mehr Haferflocken nehmen, wenn du das Gefühl hast, es sind zu wenig.

Forme einen Braten und lege ihn in eine Auflaufform. Gieße mit einer Kaffeetasse Gemüsebrühe auf. Gieße während dem Backen immer wieder ein bisschen Brühe nach.

Ich habe den Braten noch mit Parmesan, der vom Vortrag übriggeblieben war, bestreut.

Ab damit in den Ofen. Nach 30 Minuten sollte er eine schöne Kruste haben.

An Tag 1 Haben wir dazu frischgemachtes Kartoffelpüree mit Roten Rüben Salat gegessen und am 2. Tag haben wir die üppigen Reste mit Hokkaido-Kürbispurée gegessen. Auch sehr gut.

Für das Purée vom Hokkaido-Kürbis brauchst du den Kürbis nicht mal zu schälen, sondern nur gut abzuwaschen. Zerteilen, die Kerne rausschälen, in ca 1x1cm große Stücke zerteilen. Im Topf mit Deckel ca. 15 Minuten weich kochen. Mit Salz und bisschen Butter abschmecken. Fertig!

Variante

Nächstes Mal werde ich ein bisschen Feta untermischen, passt sicher auch gut dazu!

Martina Parker, Zuagroast

Martina Parker, Zuagroast

Compliance-Hinweis: Ich habe noch nie ein Buch von jemandem rezensiert, den ich kenne, geschweige denn, von jemandem, die hier schon einen Blogbeitrag geschrieben hat! Ich bin sozusagen voreingenommen.

Bei Martina Parkers Zuagroast handelt es sich um einen “Gartenkrimi”. Mein Verhältnis zu Krimis ist ein zwiespältiges: Einerseits mag ich spannungsgeladene Geschichten, die mich in ihren Bann ziehen. Die mich der nächsten Lesegelegenheit entgegenfiebern lassen, die mir den Schlaf rauben. Andererseits kann ich mit den 1000 Varianten des Frauneentführensunddannimmernochbestialischerabschlachten nichts anfangen. Allerdings wird der 5. Provence- bzw. Normandie-Krimi auch irgendwann schal. Und mit bayrischen Brachialhumor à la Lederhosenkrimi hab ichs – ehrlich gesagt – auch nicht so. Insofern hat mich der Titel “Zuagroast” eher abgeschreckt (Burgenländisch ist ja noch schlimmer als Bayrisch!). Aber dann habe ich Martina kennengelernt und war bei einer ihrer Lesungen. Zudem hat sie eine Rezension für diesen Blog geschrieben! Und außerdem ist das Buch auch noch wahnsinnig erfolgreich… Also her damit!

Ich werde die Geschichte hier nicht nacherzählen. Im allerweitesten Sinn geht es um weibliches Empowerment und (Selbst-)Wirksamkeit durch angewandte Pflanzenkunde. Das alles in einem (burgenländischen) Dorf, wo jedeR alles weiß bzw. zu wissen glaubt und damit ebenso häufig falsch wie richtig liegt. Politische Korruption spielt auch eine Rolle, aber das kennen wir aus dem realen Leben ja nur zu gut.

Was ich nicht so mag

Der Wikipedische Anteil ist mir zu ausgeprägt – das lasse ich für die Pflanzenkunde durchgehen, weil Gartenkrimi, aber wer der Hauptvertreter des Bauhaus-Stils war, weiß ich entweder oder es interessiert mich nicht. Auch Details zum Phänomen der Sarggeburt, die verschiedenen Fäulnisvorgänge inkl. platzender Hautblasen sind einfach too much information!

Und dann mag ich das Frauenbild nicht, das vermittelt wird. Die meisten Frauen werden entweder geschlagen, betrogen, verlassen, und/oder für komplett deppert gehalten. Ich glaub jetzt nicht, dass das am Land so viel ausgeprägter ist als in der Stadt, daher ist mir das Verhältnis zwischen Armutschkerln und coolen Frauen zu dürftig.

Was ich mag

Endlich mal ein Krimi aus der Perspektive einer Frau! D.h. Frauen werden “nur geschlagen, betrogen… s.o.” aber nicht entführtundbestialischabgeschlachtet.

Ein spannender Plot, wunderbar flapsig geschrieben. Sehr viel Pflanzenwissen. Ein überraschendes Ende. Sehr viele lustige Einfälle – großartig die Szene am Ballonfest!

Fazit

Ich habs in Einem durchgelesen! Ich hab oft schmunzeln müssen und manchmal sogar laut gelacht! Und ja, ich hätte es gerne selbst geschrieben! Insofern: auf jeden Fall lesenswert. Und ein sehr schönes Cover hat es auch noch!

Martina Parker
Zuagroast
510 Seiten
Gmeiner Verlag
978-3-8392-0095-7

Erster Satz

Es war eine dieser pannonischen Sommernächte, in denen es einfach nicht abkühlte.

PS: Ich empfehle, zu einer von Martina Parkers Lesungen zu gehen. Die Geschichten, die sie rund um die Entstehung des Buches erzählt, sind mindestens so lustig wie das Buch selbst!

Rote Linsen Dal – einfach, schnell, vegan, glutenfrei, äußerst lecker

Rote Linsen Dal – einfach, schnell, vegan, glutenfrei, äußerst lecker

Zutaten

400 g rote Linsen
1 TL Kurkuma
800 ml Kokosmilch
300 g Basmati-Reis
5-7 Nelken
800 g stückige Tomaten aus der Dose
2 Knoblauchzehen
2 Zwiebel
ca. 3 cm Stk. frischer Ingwer
schwarze Pfefferkörner
Chiliflocken
1,5 TL Kreuzkümmel
ev. ein paar Löffel veganes Yoghurt zum Garnieren

Ihr könnt den Reis und die Gewürze hier bestellen. Ihr unterstützt damit ein Hilfe-zur-Selbsthilfe-Projekt auf den Philippinen.

Zubereitung

Knoblauch, Ingwer, 1 Zwiebel fein hacken. Öl in einer tiefen Pfanne erhitzen. Das Gemüse ca. 1 Min. anschwitzen.

Pfefferkörner hinzugeben und leicht anrösten lassen (ca. 5-6 Minuten). Kurkumapulver und Chiliflocken unterrühren und alles kurz anbraten.

Linsen, Tomatenstücke und die Kokosmilch hinzugeben und nach Geschmack mit Meersalz, Pfeffer, Chiliflocken und Kreuzkümmel würzen und abschmecken. Ggf. etwas Wasser hinzufügen.

Die Mischung aufkochen lassen und anschließend 20-30 Minuten lang bei niedriger Hitze köcheln lassen, bis die Linsen weich sind und die Flüssigkeit reduziert ist.

Das fertige Rote Linsen Dal mit einem Klecks Naturjoghurt und Reis servieren.

Tipp

Reis kochen kann ja jeder. Aber dein Reis wird noch besser, wenn du eine mit Nelken besteckte Zwiebel mitkochst. WEnn der reis fertig ist, nimmst du die Zweibel wieder heraus und suchst akribisch eventuelle verloren gegangene Nelken heraus. Auf die draufzubeißen ist nämlich alles Andere als lecker 😉 Zum Schluss noch ein Stückchen Butter unter den Reis mischen.

Gutes essen und Gutes tun

Das Unternehmen “Reishunger”, von dem das Rezept stammt, unterstützt ein Community-Projekt auf den Philippinen. Mit den Verkauf lokaler Produkte werden landwirtschaftliche und Bildungsprojekte finanziert. Schau doch mal auf deren Website vorbei und entdecke deren Produkte und Rezepte!