Italien-WoMo-Tour – Fazit nach 4.000 Kilometern den Stiefel im Osten hinunter (und wieder rauf)

Italien-WoMo-Tour – Fazit nach 4.000 Kilometern den Stiefel im Osten hinunter (und wieder rauf)

Wir fanden Italien super! ABER:

Die Italiener*innen…

Natürlich gibt´s „die“ Italiener*innen nicht. Dennoch möchte ich meine Beobachtungen ein bisserl verallgemeinern, denn umsonst schaut ein Land nicht so aus, wie es ausschaut. Und außerdem freue ich mich auf Widerspruch 😉

… sind Egoist*innen. Ihr nur gering ausgeprägtes soziales Verhalten manifestiert sich beim Autofahren (wobei sie sich nicht über die Egomanie der anderen aufregen!), beim Parken (Hauptsache ich stehe nahe, egal wen ich behindere), beim Pflegen des Allgemeingutes (die Straßen sind teilweise löchrige Müllhalden, der Strand ist nur dort gepflegt, wo er privat, also gewinnbringend betrieben wird …), bei der Gestaltung ihrer Gebäude – alles was nicht historisch ist, ist wirklich schirch.

… sind keine Dienstleister*innen. Freundliche, offene, herzliche KellnerInnen, RezeptionistInnen etc. sind die Ausnahme (hier seien unbedingt die Kellnerin und der Kellner in Bologna erwähnt!) – bei einem eklatanten Nord-Süd-Gefälle. Da sag noch einer einmal die Ösis wären unfreundlich! Vielleicht sind sie ja auch nur grummelig und beim näheren Kennenlernen eh nette Menschen. Aber als Touri hat man halt auch wenig Chancen und Zeit, sich zum weichen Kern hinter der harten Schale vorzuarbeiten. Dabei hab ich mich extra bemüht und mein Italienisch aufpoliert, damit ich ihnen sprachlich entgegenkommen kann. A propos:

nehmen keine Rücksicht auf Sprachdefizite. Einmal einen grammatikalisch korrekten Begrüßungssatz geäußert, gehen sie davon aus, dass du weißt, worauf du dich einlässt und labern dich gnadenlos zu. Maschinengewehr nix dagegen würde der Brenner sagen. Kein noch so mitleiderregendes G´schau verlangsamt ihre Zunge. Da musst du durch, schaun wo´st bleibst.

Ostitalien

Die Ostküste Italiens müsste man „abhüpfen“ oder sich von Ort zu Ort beamen. Während die Innenstädt(ch)e(n) nahezu alle sehr sehenswert sind, sind die Wege dazwischen entbehrlich. Vor allem der Abschnitt von Rimini südwärts kann nicht viel.

Positiv überrascht waren wir von Chioggia. Ganz entzückend, sehr authentisch, wenig touristifiziert (außer natürlich die Strände).

Panorama von Chioggia

Wirklich spannend wird Ostitalien am Sporn. Der Naturpark Gargano bietet wirklich einzigartige Landschaften und sensationelle (Sand-)Strände. Es gibt zahlreiche Buchten, mit mehr oder weniger Infrastruktur, die sich perfekt für einen WoMo-Urlaub eignen, da es dort kaum Hotels gibt.

Lido Azzuro bei Peschici

Sehr gut gefallen haben uns auch (in Order of Appearance) :

Und beim Rauffahren:

Der Horon

Das ist jetzt nix Unanständiges, so hieß unser Ford WoMo mit dem Alkoven. Es war sehr groß (7,40 m lang und 3,20m hoch) und sehr breit. Das große Auto erwies sich auf der langen Reise (4 Wochen) eher als Vor- als als Nachteil. Man hält sich nicht immer draußen auf (schon gar nicht in Kärnten, wo es abends 10 und morgens 5 Grad hatte) und da ist ein geräumiges Innenleben von Vorteil.

Den Alkoven hätten wir nicht gebraucht (außer als Ablagefläche, ist aber nicht leicht zugänglich).

Der grüne Blitz (=Moped) war super: Mit ihm haben wir die Gegend erkundet, Einkäufe erledigt, Altstädte & Restaurants besucht. Das wäre mit Fahrrädern und meiner Konstitution nicht möglich gewesen. Schon gar nicht im Gargano!

Der Horon hat durchschnittlich nicht ganz 12 Liter Diesel gebraucht (+ 2 Kanister adblue). Wir sind an die 4.000 Kilometer gefahren.

Nützliches & Fehlendes

Nützlich (zusätzlich zur Basisausstattung)

  • Bademantel
  • Camping-Toaster (nur bedingt. Das Brot wird zwar gut aber es dauert ewig!)
  • Silikonhalterungen (diese Silikonblättchen haben sich als überaus nützlich erwiesen: als Befestigung für die Obstschüssel und den Salzstreuer, als Handyhalterung senkrecht am Handschuhfach, als Brillenhalterung). Kosten nahezu nix, können viel!
  • Yogamatte (Im Gegensatz zu unserer Provence-Tour, habe ich meine Matte recht häufig ausgerollt. Man darf halt nicht immer das perfekte Plätzchen suchen, sondern das nehmen, was man hat inkl. gaffender Campingkollegen und Gelsen)
  • Gelsenstecker

    Gefehlt
  • hat heuer wieder der Föhn. In Ermangelung eines Reiseföhns mussten die Haare wieder lufttrocknen, was bei sommerlichen Temperaturen eh kein Problem ist. Bei gebirgigen 10 Grad aber schon.
  • Weinkühler
  • nach einigen Schlaglöchern haben wieder die Weingläser gefehlt …
  • Akkusauger

Italien – wir: Beziehungsstatus

Bei aller Kritik ist Italien ein tolles Land, das wir sicher noch oft bereisen werden! Allein des Essens wegen. Auf unserer „Bucket-List“ stehen Umbrien, Piemont, Kampanien, die darauf warten, entdeckt, gekostet und kritisiert zu werden 🙂

Torneremo!

PS: Als kleine Draufgabe fürs lange Lesen noch ein Italiener-Witz:

Im Himmel öffnet der Engländer die Tür, der Franzose kocht, der Italiener sorgt für Unterhaltung und der Deutsche organisiert alles.

In der Hölle öffnet der Franzose die Tür, der Engländer kocht, der Deutsche sorgt für Unterhaltung und der Italiener organisiert alles.

Golfen statt Sonnen

Golfen statt Sonnen

Am Tag darauf fuhren wir – mit einem Übernachtungsstopp auf einem schrecklichen Campingplatz nahe Fano (wobei Fano ein wirklich hübsches Städtchen ist) – nach Cervia (in der Nähe von Ravenna). Dort spielten wir eine Runde Golf – eine meiner besten dieses Jahr! (Bei jedem Golfplatz nutzen wir übrigens die Sanitäranlagen, weil die meistens schöner sind als am Campingplatz und vor allem besser ausgestattet. Normalerweise gibt es Shampoo, Seife, Badetücher und Föhn, manchmal sogar Bodylotion und Haarspray.) Allerdings nicht diese hier. Aufgrund von Corona sind alle Amenities gestrichen. Es gibt Badetücher auf Nachfrage. Sonst nix.

Von Cervia düsten wir nach Modena, wo wir ebenfalls eine Runde Golf spielten. Ein wahnsinnig schöner Platz inmitten einer Park-artigen Anlage mit ganz vielen alten Bäumen und – wie auch in Cervia – sehr viel Wasser.

Tee 1 Golfclub Modena
Par 3 über einen riesigen Seerosenteich

In Modena war die Stimmung schon ein wenig bedrückend. Alle hatten immer Masken auf! Wir mussten uns registrieren, der Manager hat uns den Schlüssel zur Garderobe überreicht, indem er mit einem Kuli in den Schlüsselring gefahren ist, nur damit er ihn nicht berühren muss! Überall Desinfektionssprays, sogar in der Dusche!

Ähnliches dann auch in Bologna. Im Geschäft wurde Fieber gemessen! Ohne Handdesinfektion kein Eintritt. Man merkte, dass der Norden viel empfindlicher ist als der Süden – die waren von der ersten Welle ja auch viel stärker betroffen.

Kalorienrausch in Bologna

In Bologna aßen wir – no na – ausgezeichnete Ravioli al Ragù (ich kaufte dort direkt im Lokal 1kg dieser kulinarischer Preziosen!) und eine fantastische Mascarpone-Creme, von der ich am liebsten eine zweite Portion gegessen hätte! (Da reicht dann allerdings 1 Runde Golf zu Fuß nicht mehr aus, obwohl ich dabei an die 900 Kcal verbrauche!) Wir haben gefühlt 10 kg Salami und 10 kg Käse gekauft und einige WoMo-PS dafür geopfert.

Bologna ist im Gegensatz zu letztem Jahr nahezu leer. Am Morgen auf der Piazza Maggiore einen Sitzplatz in der erste Reihe eines Cafés zu bekommen, war pures Glück. Heuer konnten wir es uns aussuchen! Abends wirken die kleinen Gassen in der innersten Innenstadt schon belebt dank der vielen StudentInnen, die hier leben. Die meisten Touris waren Inländer*innen. Wir aus Österreich waren schon „exotisch“.

Auf der Piazza Maggiore ist wenig bis gar nichts los

Last Days

Unser Rückweg führte uns weiter nach Jesolo, wo wir am Parkplatz des sehr schönen Golfplatzes übernachten durften. (War ein bissl entrisch, da die Feriensiedlung, innerhalb derer sich der Golfplatz befindet, komplett entvölkert war. Wir waren weit und breit die einizigen Menschen! Natürlich eingezäunt und videoüberwacht, aber trotzdem hatten wir ein mulmiges Gefühl.)

Das Spiel am Morgen war ambivalent: herrlichstes Wetter, super schöner Platz, fair, toll gepflegt, aber wir leider so grottig gespielt, dass die Freude an unserem letzten richtigen Urlaubstag getrübt wurde.

GC Jesolo: viel Wasser und viele Bäume, die aber nicht allzu bedrohlich sind

Da man sich ja langsam „runteressen“ muss, kehrten wir am Weg zurück sicherheitshalber noch in Egg am Faakersee beim Tschebull ein. In dem urigen aber gehobenen Wirtshaus gibt´s das weltbeste Backhendl wie wir seit letztem Sommer wissen. Heuer lernten wir, dass der Tschebull auch die weltbeste Ente mit den weltbesten Knödeln zubereitet. (Das weltbeste Rotkraut, mache ich selbst ;-))

Sorgen mit der Entsorgung

Auf unserer letzten Etappe in Richtung Heimatadresse stellten wir zu unserer großen Verwunderung fest, dass es auf Österreichs Autobahnraststationen kein Camperservice gibt. Während man in Italien an jeder größeren Autobahnrastation Schwarz- und Grauwasser entsorgen und Frischwasser auffüllen kann, gibt´s das in Österreich nicht mal auf ASFINAG-Rastplätzen. Da fragt man sich schon, was die ganzen Camper*innen und LKW-Fahrer*innen (das könnte ich mir in diesem speziellen Fall wohl sparen…) mit ihrem Abwasser machen…

Zuhause. Und jetzt?

Auch wenn unsere Reise sich gar nicht nach 4 Wochen anfühlt, ist es doch gut, wieder daheim zu sein. Wir genießen den Platz! Das eigene, saubere WC & Bad! Unser Bett!

Und mein Bauch freut sich vor allem auf gesündere, glutenfreie Nahrung…

Die eine oder andere Reflexion über unsere italienische Reise möchte ich noch schreiben. Also bleibt dran!

WoMo Tag 16-18 – Matera, in Stein gemeißelt

WoMo Tag 16-18 – Matera, in Stein gemeißelt

Von Matera hab ich zum ersten Mal gehört, als es 2019 Kulturhauptstadt Europas wurde. Die Lage ist – wie bei vielen Kuturhauptstädten – gelinde gesagt verkehrsmäßig ungünstig: beim Spann des Stiefels aber doch nicht am Meer im unbekannte Bundesland Basilikata. Wer kommt dort schon hin?!

Wir. Und es hat sich voll ausgezahlt! Materas Altstadt besteht zu einem großen Teil aus zwei Sassis. Das sind in den Stein gehauene bzw. gegrabene Gebäude. Bis in die 60er Jahre des vorigen Jahrhunderts waren viele dieser Wohnhöhlen tatsächlich noch bewohnt! Jetzt werden die meisten touristisch verwertet. (Wir haben z.B. in einer der Chiese Rupestre (Steinkirchen) eine Dali-Ausstellung gesehen, die sehr außergewöhnlich inszeniert war!)

Schon der Anblick von der „Oberstadt“ hinunter zu den Sassi ist Disney-würdig. Und stünde man nicht davor bzw. dann mittendrin, man könnte nicht glauben, dass so etwas tatsächlich existiert.

Wir haben eine „original“ erhaltene Wohnhöhle besucht und uns erklären lassen, wie diese genutzt wurde: 15 Personen bewohnten diese hier. Einer der Söhne lebt heute noch, er ist 78 Jahre alt!

Einen der besten Plätz bekam das Maultier, denn es wärmte nicht nur die Behausung, seine Tragkraft ernährte auch die Familie. Die Eltern schliefen in einer Nische, daneben das jüngste Kind in einer Wiege, unter dem Bett scharten sich die Hühner. Eine zweite Nische teilten sich die größeren Kinder, die anderen rollten ihre Matten am Boden aus. Im „Keller“ der Höhle hielt man entweder weitere Tiere wie z.Beispiel Ziegen um Käse zu machen, oder – wie in dem Bau, den wir besucht haben – wurde Wein gemacht.

Die hygienische Zustände waren katastrophal, die Kindersterblichkeit so hoch, dass die Mütter 10-15 Kinder bekamen, um 3-5 durchzubringen. Anfang der 1960erJahre siedelte man die Sassi-Bewohner*innen dann in neu errichtete Sozialbauten um.

Die Ernennung zur Kuturhauptstadt hat Matera ins 21. Jahrhundert befördert! Die Stadt ist sauber wie keine andere, die wir auf unserer Reise besucht haben. Überall wird (immer noch) renoviert und investiert. Man merkt, dass die Materani jetzt sehr stolz sind auf ihre Sassi, die einst als „Schande Italiens“ bezeichnet wurden.

Wenn die Lichter angehen

Wenn die Sonne untergeht und die Kirchenglocken (fast 😉 gleichzeitig so rund um 7h den Abend einläuten, gehen in den Sassi die Lichter an. Das ist so ein Schauspiel, dass am Gegenhang bereits ein großer Parkplatz für die Schaulustigen errichtet wurde.

Kuckst du das Video, das ist viel beeindruckender!

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WoMo Tag 15 – Lecce usw.

WoMo Tag 15 – Lecce usw.

Wir haben uns einen Standplatz in Gallipoli am ionischen Meer genommen. Es war einer der wenigen Agriturismi, also Landwirtschaft & Camping, das noch offen war.

Von dort aus machten wir Ausflüge: mit dem Moped auf die Altstadtinsel von Gallipoli (alles andere ist eh zu vergessen) und vor allem nach Lecce!

Lecce war eines der Highlights dieser Reise! Eine junge, lebendige Stadt mit ansprechenden Lokalen, Kunsthandwerk, das nicht (nur) für Touris gemacht wird, mit einem gewissen Chic, in der auch wirklich gelebt wird. (Viele der tollen Altstädte, die wir bisher besucht haben, sind hauptsächlich nur mehr für die Alten und für Tourist*innen.)

Lecces allgegenwärtiger Barock ist zudem sehr zurückhaltend. Der helle Kalkstein ist dezent und drückt einem die Schnörkel nicht so aufs Aug.

Gallipoli

Gallipoli hat nicht nur einen witzigen Namen sondern auch eine sehr lässige Altstadtinsel mit großem Hafen und eigenem Sandstrand. Am Tag vor dem großen Sturm (mit Windböen bis zu 60 Knoten! Da wackelt das WoMo schon ganz ordentlich!) haben wir an der Strandbar einen Aperitivo genossen. Wohlgemerkt um 11h vormittags: Wir haben uns nur – wie man es von Ausländer*innen immer verlangt – den lokalen Gegenbenheiten angepasst.

Il incidente

Auf der Fahrt von Gallipoli nach Matera hatten wir in Porto Cesareo einen kleinen Unfall: beim Rechtsabbiegen hat der (nur mehr)zweitbWMPaZ mit dem doch recht ausladenden Popos unseres WoMos die Felge eines am Zebrastreifen (!) abgestellten Fords unsanft gestreift. Quel Casino! Wie die Italiener*innen sagen, wenn sie unfreiwillig gleich 3 Zettel mit ihren Daten ausfüllen müssen. Aber es war wirklich anstrengend: Ich in der Aufregung noch weniger Italienisch als sonst. Die beiden anderen ausschließlich Italienisch. Der Unfallbericht einsprachig (wie deppert ist das denn?) – unserer auf DE seiner auf IT. Beide Fahrer nicht Inhaber, einheimische Zuflüsterer, Stau weil WoMo die enge Gasse versperrt und ein Presslufthammer. Wie in einem schlechten Drehbuch! Am Ende war eh alles gut, man gab sich – in der Aufregung – die Hand! und fuhr bürokratisch befriedet auseinander.

(Warat alles net so schlimm, wenn der Selbstbehalt nicht 1.200,- ausmachen tät! Für einen völlig unbedeutenden Plastikschaden beiderseits verteuert das den Urlaub unverhältnismäßig. Aber gut, dass nicht mehr passiert is, sagt man in so einem Fall ja …)

Willkommen in Fliederherz´neuem Zuhause!

Willkommen in Fliederherz´neuem Zuhause!

Foto von Caro Strasnik

Ich begrüße dich recht herzlich hier an meiner neuen Adresse. Der Umzug von der gratis url fliederherz.wordpress.com ist notwendig geworden, da die EU das Datenschutzabkommen mit den USA gekündigt hat. Websites, die von US-amerikanischen Firmen gehostet werden – egal wo der Server steht – sind nun nicht mehr datenschutzkonform.

Werbefrei

Dieser Blog wird nun von World4you in Österreich gehostet und ist jetzt auch werbefrei! Vielleicht ist dir das bisher gar nicht aufgefallen, aber manchmal hat das echt arg das Layout zerrupft. Außerdem habe ich als Inhaberin gar einen Einfluss auf die Inserate, die auf meinem Blog ausgespielt werden.

Es wird in Kürze die Möglichkeit geben, den Blog zu abonnieren. Da hat WordPress ein kleines Hoppala eingebaut, das es notwendig macht, auf eine Expertin zurückzugreifen.

A propos Expert*in

Danke an Gertrude Mauerbauer und Christian Finker von akaryon, die den Umzug einwandfrei und flott abgewickelt haben!

Auf bald

Ich freue mich auf deine Kommentare! (Bitte auch um Info, falls was doch nicht funktioniert!) Empfiehl fliederherz.at weiter!

In Bälde werde ich hier wieder über eine große Reise berichten. Stay tuned!