… dass es den Könnern auch passiert 😉
http://youtu.be/jCIP_WzhBg8
… dass es den Könnern auch passiert 😉
http://youtu.be/jCIP_WzhBg8
/würziger Lesesnack für Zwischendurch/
Nicholas Sparks ist lesetechnisch ja quasi eine Bank. Immer empfehlenswert. Da kann man nix falsch machen. Mal mehr Tränen, mal mehr Mystery.
In dem bereits aus 2003 stammenden Buch The Guardian hat Sparks die obligate Romanze in einen Thriller eingebettet. Und er kombiniert die Genres perfekt. Wer dazu noch auf Hunde (Dogge Singer spielt eine Hauptrolle) steht, kommt voll auf seine Rechnung.
Perfekte Urlausblektüre mit hohem Suchtpotenzial.

Auf Deutsch heißt das Buch Du bist nie allein und ist im Heyne Verlag in der Übersetzung von Ulrike Thiesmeyer erschienen.
Erster Satz
Exactly forty days after she´d last held the hand of her husband, Julie Berenson sat looking through her window toward the quiet streets of Swansboro.
/ein reblog der anderen art, weil google nicht will, dass andere blogsysteme verwendet werden/
Ursprünglich von alliumart


/Gestern bei Merkur auf Chiasamen gestoßen, heute gefrühstückt – gut! Aber das Bild des grauen Porridges erspare ich euch und die Konsistenz ist auch gewöhnungsbedürftig./
Zutaten
125 ml Mandelmilch
2 EL Chia Samen (z.. bei Merkur bei den Trockenfrüchten, leider teuer)
2 TL Zimt
Mark 1/2 Vanilleschote
1/2 Apfel, gerieben
Zubereitung
Chiasamen, Vanille, ZImt mit Mandelmilch vermischen und eine halbe Stunde quellen lassen, ab und zu umrühren.
Geriebenen Apfel unterheben und genießen
Dieses und weitere Chia-Rezepte findet ihr hier.
/ich steh auf Julia Engelmann/
http://youtu.be/xsjdWxLFpB0
ich mach mein Herz weit
und lass Leben rein
weil ich glaube
gut genug zu sein
Erledigt aber glücklich!
Unsere letzte Runde in Mallorca haben wir im Nordosten der Insel gedreht. Capdepera bietet zwar keine so spektakulären Aussichten aufs Meer, dafür aber spannende Spielbahnen mit vielen Hindernissen. Es gilt Mäuerchen, Bäume, Doglegs und Wasserhindernisse zu bewältigen. Die Back9 haben es besonders in sich: Einige Abschläge fordern – von den Herren sowieso – auch von den Damen ein ordentliches Carry. Sonst landet der Ball im mallorquinischen Buschwerk, wo er unwiederbringlich verloren ist. (Gerated ist er allerdings nicht besonders schwer.)
Verglichen mit den anderen Plätzen, die ich diese Woche gespielt habe, ist Capdepera der am wenigsten „manikürte“ Platz. Die Bunker sind steinhart – kein Vergleich zum Makeup-Puder von Alcanada. Die Bälle können eigentlich nur direkt angespielt werden. (Tipp: Willst du die Runde nicht fuchsteufelswild beenden, vermeide am letzten Loch unbedingt den Grünbunker!) Eine Löcher müssen blind gespielt werden. Wir hatten glücklicherwiese einen Vorcaddy, der uns einerseits angezeigt hat, wo wir (ungefähr) hinspielen hätten sollen, bzw. geschaut hat, wo unsere Bälle dann tatsächlich gelandet sind. Gerade Longhitter sollten sonst mit Funk-Golfbällen spielen. Oder mit ganz billigen, aber ehrlich, welcher Longhitter macht das schon?
Ganz toll ist das Clubhaus! Im mallorquinischen Stil, mit vielen duftenden Blumen und einem sehr feudalen WC!
Versöhnlich waren jedenfalls die Greens, die wieder eine Ähnlichkeit mit jenen von daheim hatten und mir ein halbwegs befriedigendes Ergebnis bescherten: 30 Punkte und das ganz ohne Konzentrationskrampf!
Bye bye, bzw. hasta la vista Mallorca! Ich komme sicher wieder!
/oder auch The night you wasted my time/
Voller Freude gekauft, immerhin schreibt Jojo Moyes „I loved this book (…)“ und Jojo Moyes mag ich wirklich (siehe auch Rezension in den nächsten Tagen). Doch dann hat mich schon meine Tochter gewarnt: nicht gut, voller öder Klischees, langweilig.
Nun ja, ich wollte es nicht glauben, aber nach 1/3 des Buches hab ich aufgegeben. Schmalziges Gesülze sondergleichen: Mann rettet Bub aus der Seine, depressive Mutter des Buben verliebt sich in den Helden, der ist zwar verheiratet, aber eh unglücklich, blablabla
Könnt ihr getrost sein lassen!

Wurde bisher – aus gutem Grund – nicht übersetzt.
/oder wie ich Herrn Porsche in paar Bälle schenkte/
Alcanada ist sicher der schönste Platz, den ich auf Mallorca gespielt habe. Er gehört Peter Porsche und man merkt, dass Herr Porsche nicht darauf angewiesen ist, Profit zu machen. Die Fairways sind butterweich, die Bunker mit pudrigem, linksgerechtem Sand befüllt. (Danke dafür, war ich doch auf 18 Loch in 17 Bunkern!) Der Starter ein Original mit großartigem britischen Accent und Humor.
Die Optik ist sensationell, vor allem jene Löcher, die Richtung Meer gespielt werden, direkt auf den Leuchtturm von Alcanada zu.
Leicht ist der Platz nicht. Balltechnisch war das die verlustreichste Runde der Woche, aber he, wann kommt schon so jemand wie ich dazu, dem Herrn Porsche ein paar Geschenke zu machen 😉
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen